Zeittafeln:
Nach Kreos
Finsternis
Nach der Landung auf der ÖW
0 Gründung von Kreos
500 Gründung der Bergsiedlung Udai durch Klingolaska
595 Niederlage der Mythanen. Flucht auf die Zauberinsel.
760 Klingolaska überqueren die Pässe der Riesen, geführt von Rufus II.
766 LynDan und WalTari werden gegründet.
770 Gründung von BelTat.
781 Kantussa plündern LynDan und WalTari. Beide Städte werden zerstört.
790 Gründung von Blassnig.
792 Blassnig wird von den Kantussa. Beginn des Kantussakrieges.
799 Eroberung Blassnigs.
800 Gründung von TolPan.
803 Gründung von LoboTan.
815 Eroberung der Wüstengebiete.
823 Sieg über das Volk der Kantussa. Bündnis gegen Echsen.
835 Gründung des kanzanischen Reiches durch Klingolaska.
836 Gründung von Niefort.
840 Gründung von Hissa.
844 Entdeckung von Hondanan.
847 TelPur I. plündert wolsanische Gebiete.
860 Arullu wird befestigt.
861 TelPur I. kehrt mit Schätzen beladen zurück. Er wird Heerführer der Klingolaska
871 Eingeschleppte Pest aus Hazzon fordert 60000 Tote.
912 Brenda I. zoeht gegen Waligoi.
913 Schlacht um Yggrgard. Brenda I. fällt.
928 Baer II. zieht auf Raubzug nach Wolsan.
952 Arne III. erobert Küstengebiete am Perdowgsee.
961 Baer II. kehrt erfolgreich aus Wolsan zurück.
980 Gründung von Wellingtok.
985 Gründung von Rana.
986 Brande heiratet Kretna und wird San.
990 Der Heirat entspringt ein Sohn, Baldur.
991 Brand von Arullu.
1010 Reich in Bedrängnis. Brande fällt. Baldur besteigt im Alter von 20 Jahren den Sattel des San.
1012 Baldur erschlägt den Häuptling der Touminen. Er eint das Reich.
1021 Falkenkrieg. Klingolaska kämpfen gegen die Reiche der Wali und Wolsi. Ende des Jahres sind die Klingolaska besiegt.
1025 Elmuricon gründet den Orden der Assiri. Beginn des Tarantelkrieges.
1031 Aufstand der Assiri von Wolsi blutig niedergeschlagen.
1032 Klingolaska entdecken Insel der 1000 Nebel unter Baldurs Führung und besiedeln diese. TarukuWolso nehmen Klingolaska als Verbündete im Tausendjährigen Krieg gegen die HoÕOgo auf.
1033 Ein Teil der Klingolaska segelt zurück zur Alten Welt. Riesenkrieg. Baldur kehrt mit
700 Schiffen im Es der Straße der Helden wieder. Baldur verliert
4000 Mann bei der Eroberung der Reiche Ish und Taphan.
1034 Verlust von Ish und Taphan. Baubeginn von Aggfornal.
1036 Entdeckung der Lebensquelle. HoÕOgo kämpfen gegen TarukuWolso um Klingolaska.
1037 Gründung von HoTa, MinAl und MinOar. HolontÕAr entdeckt magische Strahlung auf der Insel der 1000 Nebel. Beginn der Suche nach der Ursache.
1040 Kampf gegen HoÕOgo unter klingolaskischer Führung. HoÕOgo kapitulieren. Klingolaska beherrschen die Insel der 1000 Nebel.
1041 Entdeckung der Geisterstadt.
1042 Klingolaska brechen mit einheimischer Unterstützung in Richtung Alte Welt auf. Erste Expedition in die Geisterstadt.
1043 Überlebende Magier kehren mit wirren Berichten aus der Geisterstadt zurück.
1045 Adlerkrieg. Klingolaska verbünden sich mit Reich des Adlers. Falkenflotte kämpft in der Straße der Helden grausam gegen Wolsi und Vodoo. Zweite Expedition in die Geisterstadt. Entdeckung von Tempelruinen mit magischer Aktivität.
1046 Magier erkennen Kristallsäule im Zentrum der Tempelruinen als Quelle der magischen Strahlung. Erste Versuche, die Energie zu beherrschen.
1048 Überlebende des Adlerkrieges kehren zurück. Erste Erfolge, die Magie aus der Kristallsäule zu befreien.
1050 Versuch, die magische Kraft aus der Kristallsäule als Waffe zu verwenden. Dabei wird wilde Magie frei und entfacht .
Erste Mutationen.
Zeittafel nach der Großen Finsternis hieran arbeiten noch die zahlreichen (!) tokalischen Gelehrten.
0 n.d.L. Die sieben Stämme der Familie der Toku landen unter der Führung San Gulba tur Garullas in der estlichen Welt. Sie besetzen das Hochland und dehnen ihre Grenzen bis zum Tiefland in Nor, den Waldgebieten in Mir und bis weit ins Bergland im Est aus.
1 n.d.L. Am Rande des Berglandes gründet San Gulba tur Garulla die neue Hauptstadt Garullu und läßt diese schwer befestigen.
2 n.d.L. Im Est unterwerfen Morane Takkatas oyulo eine Provinz des Volkes vom Rok. San Gulba setzt den im tokalischen Exil lebenden Sir Gieskhan als Honka ein und festigt so seine Position gegenüber den Stämmen. In Mir kommt es zu Grenzkonflikten mit Einheimischen (?) Elefantenreitern. Ehlo t`Volketo veranla§t daraufhin den Bau der Festung Vir Rakkat, um die Pfade zum Hochland und den Zugriff auf die unerschöpflichen Holzvorräte zu sichern. Mit der Unterstützung Alin tur Arraks gelingt es Ehlo sich zum Stammesfürsten aufzuschwingen.
3 n.d.L. Im Nor kommt es zur Schlacht um eine Insel. San Gulbas Gardeinheiten werden dort zu Tausenden aufgerieben oder versprengt. Er befiehlt den Stämmen ihre Töchter und Söhne in die Wagschale des Krieges zu werfen. Dies führt zu erheblichen Widerständen und innenpolitischen Spannungen. Die Position San Gulbas scheint nur noch durch die Loyalität Morane Takkatas und seines albionischen Vasallen gesichert zu sein.
5 n.d.L. Ehlo kehrt nach einem Jahr in die Kanzanai zurück und schwört seine Treue den Stämmen der Toku. Der Frieden scheint gesichert, doch schon spricht die Stimme der Schamanen von Invasionsflotten mit Kurs auf die Kanzanai. Gulba schickt seine Boten aus und die Stämme reiten herbei, versammeln sich zu Tausenden an den Küsten und den Tieflanden, besetzen Pässe und bauen gewaltige Kriegsmaschinen. Schulter an Schulter warten sie mit den Löwen auf die Flotte, um sie ins Meer zurück zu werfen. Nie wird ein Invasorenfuß ungebeten tokalisches Gebiet betreten.
6 n.d.L. Die Invasion beginnt, aber im Kernland des Löwen. Unter San Gulba versammeln sich einige Heere und eilen dem Löwen zu Hilfe, konnten aber noch nicht in die Kämpfe eingreifen. Aus Gründen die dem Erzähler nicht bekannt sind, übergibt San Gulba tur Garulla die Städte Naburit und Timoris an die Andorianer kampflos, Städte die noch Jahre zuvor einen hohen Blutzoll gefordert hatten. Weiterhin untersteht ab sofort die Stadt Meggoddin den Söldnern von Cehisar, dafür zogen die Toku wieder in der alten Welt in Wellingtok in der Provinz Sinam ein. Diese Stadt verbleibt zum Erstaunen vieler im Städtebund von Ranabar. Der Städtebund gewinnt dadurch außenpolitisch Stabilität und entledigt sich elegant der Probleme mit den noch in Sinam verbliebenen tokalischen Sippen. Dusk zieht unter skeptischen Blicken in Wellingtok als Graman ein. In der Estlichen Welt gewinnen die Toku zwei schlagkräftige Verbündete in den Tiefebenen im Nor die im auch innenpolitisch in Zukunft zur Seite stehen.